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Die Hummel - Der Korb der negativen Gedanken

Was will ich dir damit sagen? Du hast die Kontrolle über deine Gedanken – zu 100 %. Du bestimmst, welche Gedanken und Sorgen sich bei dir festsetzen und dich negativ beeinflussen können.


Wenn du niedergeschlagen bist und dir im Leben schwer tust, dann aufgrund der Last deiner negativen Gedanken. Lass mich dir dazu eine Geschichte erzählen:



Dies ist die Geschichte von einem alten Mann und einem kleinen Jungen. Der alte Mann hieß Sartebus und der Junge Kim. Kim war ein Waisenkind und lebte allein. Er zog von Dorf zu Dorf, auf der Suche nach Essen und einem Dach über dem Kopf.

Doch es gab noch etwas, nach dem er suchte, etwas, das viel wichtiger war als ein voller Bauch und ein trockenes Nachtlager – Kim suchte nach einer Einsicht. „Warum“, fragt er sich, „sind wir ein Leben lang auf der Suche nach etwas, das wir nicht finden können? Warum muss alles so schwer sein? Machen wir es uns selbst schwer, oder soll es einfach so sein, dass wir uns so plagen?“

Das waren weise Fragen für einen Jungen in Kims Alter. Doch gerade weil er so dachte, traf er auf seinem Weg eines Tages einen alten Mann, der den gleichen Weg ging, und der, so hoffte Kim, ihm vielleicht die eine Antwort geben konnte. Der alte Mann trug auf seinem Rücken einen großen, zugedeckten Korb, der sehr schwer zu sein schien.

Eines Tages machten sie Rast an einem Bach. Der alte Mann stellte erschöpft seinen Korb auf den Boden. Kim hatte den Eindruck, als trage der Mann alle seine irdischen Güter in diesem Korb mit sich herum. Der Korb schien so schwer zu sein, dass selbst ein viel jüngerer und stärkerer Mann ihn wahrscheinlich nicht sehr lang hätte tragen können.

„Weshalb ist denn dein Korb so schwer“? fragt Kim Sartebus. Ich würde ihn gerne für dich tragen. Schließlich bin ich jung und stark, und du bist müde.“

„Den Korb kannst du nicht für mich tragen“, antwortete der alte Mann. „Den muss ich ganz alleine tragen. Eines Tages wirst du deine eigenen Wege gehen und einen Korb tragen, der genauso schwer ist wie dieser.“

Viele Tage und Wege gingen Kim und Sartebus zusammen. Und obwohl Kim dem alten Sartebus viele Fragen darüber, warum Menschen sich so plan müssen, stellte, bekam er keine Antworten. So sehr er sich auch bemühte, er konnte nicht herausfinden, was für ein schwerer Schatz sich wohl in dem Korb befand, den der alte Mann trug.

Spät in der Nacht, am Ende ihrer langen Tagesreise lag Kim manchmal still da und tat so, als schliefe er. Er lauschte dem alten Mann, der im flackernden Licht des kleinen Feuers in seinem Korb kramte und leise mit sich selbst redete. Doch am nächsten Morgen sagte er, wie immer, kein Wort. Erst als Sartebus nicht mehr weitergehen konnte und sich ein letztes Mal zur Ruhe legte, erzählte er dem jungen Kim sein Geheimnis.

Während der letzten gemeinsamen Stunden gab er Kim nicht nur die Antwort darauf, was es mit dem Korb auf sich hatte, sondern auch, warum die Menschen sich so plagen. „In diesem Korb“, sagte Sartebus, „sind all die Dinge, die ich von mir selbst glaubte und die nicht stimmten.

Auf meinem Rücken habe ich die Last jedes Kieselsteines des Zweifels, jedes Sandkorns der Unsicherheit und jedes Mühlsteines des Irrweges getragen, die ich im Laufe meines Lebens gesammelt habe.

Ohne sie hätte ich viel weiter gehen können. Ich hätte die Träume verwirklichen können, die ich mir so oft ausgemalt habe. Aber ich bin hier am Ende meiner Reise angelangt.“

Ohne die geflochtenen Kordeln zu öffnen, mit denen der Korb an ihm festgebunden war, schloss der alte Mann die Augen und schlief ruhig zum letzten Mal ein.

Bevor Kim in jener Nacht selbst schlafen ging, löste er die Kordeln, die den Korb an den alten Mann banden. Danach löse er vorsichtig die Lederriemen, die den geflochtenen Deckel festgehalten hatten, und öffnete den Korb.

Der Korb, der Sartebus so lange niedergedrückt hatte, war leer …….

Ist es nicht so, dass auch du, wie Sartebus, sorgenvolle Gedanken, Zweifel, negative Erinnerungen und Ängste mit dir herumträgst, deren Gewicht dich belastet, schwächt und runterzieht?

Wie aber kannst du herausfinden, was in deinem Korb ist? Wie sieht das Gewicht aus, das dich niederdrückt? Welche Beschränkungen bezüglich deiner Person und deiner Fähigkeiten existieren in deinen Gedanken?

Sartebus wusste nicht, dass er die Mühlsteine, die nur in seinen Gedanken existierten, verändern konnte.

Du bestimmst, welche Gedanken und Sorgen sich bei dir festsetzen und dich negativ beeinflussen. Wenn du niedergeschlagen bist und dir im Leben schwer tust, dann aufgrund der Last deiner negativen Gedanken und Zweifel. Sie gilt es über Bord zu werfen, ehe sie dich durch ihr Gewicht nach unten ziehen und verhindern, dass du die Möglichkeiten nutzt, die dir das Leben bietet. Positives und zuversichtliches Denken ist nicht die Lösung für deine Probleme.

Was ist dann die Lösung für deine Probleme? Ganz einfach: mit dem Black Swan Reality Tunnel hast du erstmals in deinem Leben die Chance, Hilfe zur Selbsthilfe zu erhalten! Du lernst, deine energetischen Blockaden - egal welcher Natur - dauerhaft und erfolgreich aufzulösen. Worauf wartest du noch? Hole dir dein "missing link" und erkenne – befreie dich und lebe das Leben, von dem du schon immer geträumt hast.

Gerne stehe ich dir für ein kostenloses Impulsgespräch zur Verfügung.

Alles Liebe, deine Gabriele

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